27.-29. Mai 2024
STATION Berlin
Unsere Community erweitert sich stetig und wir wollen insbesondere denjenigen, die zum
ersten Mal bei einer unserer Veranstaltungen dabei sind zeigen, was die re:publica
eigentlich ausmacht. Dafür haben wir 2019 das Mentor*innen-Programm ins Leben gerufen
und erfahrene re:publica-Teilnehmer*innen mit „Newbies“ zusammengebracht, um ihnen die
Orientierung auf dem Event und den Einstieg in die Community zu erleichtern.
Das Feedback dazu war durchweg positiv und so hatten wir schon zur #rp20 vor, das
re:publica Mentor*innen-Programm weiterzuführen und auszubauen.
Doch dann kam die Pandemie und die folgenden zwei Jahre fand die re:publica
ausschließlich online statt.
Umso mehr freuen wir uns, dass wir nun in diesem Jahr genau die Gruppe von Menschen als Mentor*innen für die #rp22 gewinnen konnten, die bereits 2020 in den Startlöchern stand. Menschen mit ganz unterschiedlichen Interessensschwerpunkten, die durch zahlreiche Teilnahmen bestens mit der re:publica vertraut sind und den „Newbies“ ihre ganz persönlichen Tipps und Highlights vor Ort verraten und sie mit der Community vertraut machen werden. Außerdem beantworten sie die Fragen aller re:publica-Teilnehmer*innen, die mit dem Hashtag #AskTheMentor auf Twitter gestellt werden.
Mentor*innen-Meetups für Newbies am 08. & 09. Juni
Während der #rp22 wird es zwei Meetups zwischen Mentor*innen und interessierten Newbies
geben. Diese finden am 8. Juni um 12:30
Uhr und am 9. Juni um 11:00 Uhr
am re:publica „Home Base“-Stand statt. Von hier aus starten die Mentor*innen mit
interessierten Newbies zu kleinen Touren über das Gelände, schauen sich gemeinsam
Programmpunkte an, tauschen sich aus – erleben gemeinsam das
„re:publica-Community-Feeling“.
Ihr möchtet dabei sein? Kommt einfach zum Zeitpunkt des Meetups zum Home Base-Stand,
lernt die Mentor*innen kennen, stellt Fragen und vernetzt euch!
#AskTheMentor
Ihr habt keine Zeit für die Meetups oder habt sie verpasst, wollt eure Frage(n) aber
dennoch loswerden und euch mit den Mentor*innen vernetzen? Unter dem Hashtag #AskTheMentor beantworten
die Mentor*innen während der gesamten re:publica eure Fragen. Außerdem seid ihr herzlich
eingeladen, der Twitter-Community „Mentor*innen re:publica
22“ beizutreten und euch dort zu vernetzen und auszutauschen.
Die Mentor*innen der #rp22

Henning
Grote
Der UX-Profi Henning ist seit der
ersten re:publica dabei und möchte als Mentor die Teilnehmer*innen der #rp22 dazu
ermutigen sich einzumischen und mitzumachen.
„Ich habe auf allen re:publicas viele Menschen getroffen, die ich vorher nur aus dem Netz kannte. So kenne ich inzwischen zu vielen Avatar-Thumbnails auch die richtigen Gesichter und habe durch die re:publica viele Freundschaften geschlossen. Die re:publica ist deshalb für mich viel mehr als eine Konferenz, sie ist ein Ort, der Menschen zusammenbringt.“
Thorsten
Ising
Seit der #rp12 ist der Marketing- und Kommunikationsexperte Thorsten mittlerweile
dabei. Er ist Podcast-Host des Social
Media Schnack Podcast und CoHost des #d2mtalk, einem
Video-Live-Talk Format zur Veränderung der Kommunikation.
„Die Community der re:publica ist für mich besonders, weil sie so dynamisch und doch in ihren Grundeigenschaften so beständig ist. Ehrlich, klar und ohne Scheu. Sich weder schwierigen Themen, noch neuen Menschen, Teilnehmern oder Gruppen verschließt – sie stattdessen immer wieder in der Mitte und Runde willkommen heißt.“


Tanja Laub
Tanja ist Community Strategin und
mindestens bereits das sechste Mal bei der re:publica dabei. Seit zehn Jahren berät und schult sie Unternehmen,
Verbände, NGOs und Agenturen in allen Aspekten des Community Managements – vom
Aufbau unternehmenseigener Plattformen, dem Dialog mit den Nutzern sowie zum
Berufsbild von Community Managern. Als Dozentin lehrt sie an verschiedenen
Hochschulen und hält als Speakerin Vorträge auf internationalen Konferenzen.
„Onboarding ist ein wichtiger Schritt, damit sich die neuen Mitglieder wohl in der Community fühlen. Wo finde ich was, welche Tonalität ist die richtige, wie lerne ich Leute kennen? Das sind wichtige Fragen und ich würde den Newbies gerne dabei helfen.“
Claudia
Saar
Service-Designerin und Kulturmanagerin Claudia blickt bereits auf ein
Jahrzehnt re:publica-Teilnahmen zurück und war dabei auch mehrfach als Helferin
hinter den Kulissen aktiv. Sie liebt digitale Innovationen in der Kultur und wenn
die Zuschauer nicht nur Zuschauer sind, sondern aktiv werden und hat zudem jede
Menge lustige re:publica- Anekdoten für ihre Newbies parat.
„Warum die re:publica im Jahr für mich immer einer DER schönsten Zeiten in Berlin ist? Weil nirgendwo sonst in dieser Form, in den vielfältigen Formaten und in diesem Umfang entspannte und innovative Menschen zusammenkommen, um voneinander zu lernen und sich auszutauschen.“


Philipp Sälhoff
Politik-Experte Philipp war nicht nur in Berlin bereits mehrmals auf der
re:publica, sondern auch bei unserem Sequencer Tour-Event in Portland 2019 dabei.
Der Geschäftsführer des politischen Beratungsnetzwerks polisphere beschäftigt sich
mit den zentralen Transformationen des modernen Politikbetriebs – speziell im
Bereich Digitalisierung und Kommunikation.
„Die re:publica hat sich über die Jahre zu einer... zu DER Instanz für den digitalen Zeitgeist in Deutschland und darüber hinaus gemausert. Selbst wenn man drei Tage ziellos auf dem Areal herumwandert, nimmt man mehr mit als in vielen „High-Level-Events“ an den anderen 362 Tagen im Jahr. Man trifft dort von lang verschollenen GrundschulfreundInnen bis hin zum heimlichen Twitter-Idol jeden (beides schon passiert).“
Sven Semet
Sven ist sowohl online, als auch IRL gut im Netzwerken und war in den
letzten zehn Jahren auf fast jeder re:publica dabei. Als Mentor möchte er seine
Erfahrungen und sein Wissen weitergeben und Newbies die Besonderheit von Social
Media auf der re:publica näher bringen. „Any Way the Wind Blows“ motiviert Sven
mehr den je an das "Gute in der Menschheit" zu glauben und sich durch das globale
Netzwerk für eine #BessereWelt zu engagieren.
„Die re:publica ist von Jahr zu Jahr eine super wichtige Plattform, um einerseits auf die Risiken, aber viel wichtiger andererseits auch auf die Chancen aufmerksam zu machen, die wir als Gesellschaft haben, um diesen Planeten lebenswert zu erhalten. Mit den Mentees möchte ich die Motivation austauschen, dass es sich – auch noch so klein die Aktion ist – lohnt, sich für „Menschen in Not“ zu engagieren.“


Conradin
Sonnenberg
Auch nach 25 Jahren in Berlin hört man noch, dass Conradin in der Schweiz aufgewachsen ist. Die
Großbaustelle Berlin hat in den späten 80er Jahren Architekturstudenten aus der
ganzen Welt angelockt. Viele sind geblieben, egal, in welchem Beruf sie später
gearbeitet haben. Conradin als Kreativdirektor in einer Werbeagentur, die damals
noch von Poster-Kampagnen und Radio-Spots gelebt hat. Als der Tsunami der
Digitalisierung dann alle überrollt und zu Digital-Expert*innen gemacht hat, wurde
er Creative Director einer globalen Kreations-Plattform. Zehn Jahre später hat
Conradin sich selbständig gemacht, um mit der Open Creation Consulting seinen
Kund*innen plattform-unabhängig Kreations- und Innovations-Projekte im digitalen
Raum anbieten zu können. Nach zwei Jahren im Homeoffice ist sein persönliches
Motto für die #rp22: „Raus aus der digitalen Deckung, zurück ins reale
Leben.“
Seine Vorfreude gilt auch dem neuen Netzwerk-Format .txt am vierten Tag der
re:publica.
„Durch die Digitalisierung haben wir mehr Möglichkeiten, unser (Zusammen-)Leben zu gestalten als je zuvor. Die Veranstaltungen der re:publica sind für mich ein Prüfstein dafür, ob und wie wir diese Chance nutzen, um überkommene Werte wie Egoismus, Macht und Profit zu zementieren oder ob wir sie zum Wohle der Gesellschaft und der Welt einsetzen.“
Philip
Steffan
Philip ist tatsächlich seit der ersten re:publica 2007 dabei – damals sogar direkt
aktiv als „Mikrofon-Helfer“. Seitdem hat er keine Ausgabe verpasst und
mittlerweile sogar reichlich Speaker-Erfahrung auf den Bühnen der re:publica
gesammelt.
„Dass ich die re:publica nie verpasse, hat ganz stark mit der Community zu tun: Es ist für mich im gleichen Maße aktueller Wissensaustausch und gemütliches Klassentreffen. Den Anfang der spannenden Keynote zu verpassen, weil man Hof und Gebäude nicht einfach durchqueren kann, ohne alle zehn Meter mit alten und neuen Bekannten zu quatschen – das ist für mich die re:publica.“

Christiane
Wittenbecher
Christiane ist
Videojournalistin und
war schon als Teilnehmerin, Reporterin und Sprecherin auf der re:publica. Als
Expertin auf dem Gebiet Video, 360° und Storytelling hat sie eine
Videoproduktionsfirma gegründet und u.a. für Axel Springer und die
Öffentlich-Rechtlichen Videos produziert.
„Mir gefällt die Idee, den Netzwerkgedanken, der die re:publica auszeichnet, wirklich auszuleben. Netzwerken ist es erst dann, wenn die vielen Menschen, die an einem Ort zusammenkommen, auch wirklich miteinander reden, diskutieren und sich austauschen. Und im Innenhof abhängen natürlich.“
Ronald
Zinke
Community Manager
Ronald arbeitet seit über 10 Jahren für die Community von Gay.de and Gaudi und konzentriert sich dabei auf
die beste UX, die es gibt. Wenn er nicht online ist, ist er Teil des Vorstands des
CSD Deutschland e.V. – dem deutschen Pride-Netzwerk, das alle Pride-Organisatoren
vereint. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Unterstützung der lokalen
LGBTIQ*+-Community, der Förderung von Aktivismus und der Einbindung von Aktivisten
mit besonderem Schwerpunkt auf die Pride-Community. Gleichberechtigung ist das,
wonach er strebt. Überall. Ronald ist ein Kaffee-Junkie: Gesprächig, wissbegierig,
spontan, direkt und manchmal chaotisch…
„But without chaos, u can’t change the world.“

Mentor*innen Meetup 1
Thorsten Ising, Sven Semet, Christiane Wittenbecher, Claudia Saar, Ronald Zinke, Philip Steffan, Tanja Laub, Philipp Sälhoff, Henning Grote, Conradin Sonnenberg
Mentor*innen Meetup 2
Thorsten Ising, Sven Semet, Christiane Wittenbecher, Claudia Saar, Ronald Zinke, Philip Steffan, Tanja Laub, Philipp Sälhoff, Henning Grote, Conradin Sonnenberg